Bezirksparteitag,

Die CDU in Ostwestfalen-Lippe hat am Wochenende den Bezirksparteitag in Schloß Holte-Stukenbrock abgehalten.

Unser Bezirksvorsitzender Ralph Brinkhaus MdB aus Gütersloh machte auf der Versammlung noch einmal deutlich, dass wir bundespolitisch als Union zusammenstehen müssen und erinnerte daran, wie CDU/CSU die Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik und die europäische Einigung gemeinsam geprägt haben. In der Landespolitik fand der Vorsitzende Lob für die Regierung, dass sie schnell auf den Weg gebracht hat, was wir als Partei in OWL versprochen haben, etwa die Korrektur des Landesentwicklungsplans, die Stärkung des Flughafens Paderborn-Lippstadt oder die Einrichtung einer Medizinfakultät an der Universität Bielefeld.

Die Delegierten bestätigten Ralph Brinkhaus im Anschluss mit 94,5 % der Stimmen als Bezirksvorsitzenden. Ebenso wurde unser Kreisvorsitzender Christian Haase MdB mit großer Mehrheit als stellvertretender Bezirksvorsitzender bestätigt.

Neu im geschäftsführenden Vorstand sind der Vorsitzende der Jungen Union OWL, Lars Brakhage aus Lippe und als Mitgliederbeauftragte Regina Feischen (Warburg) aus dem Kreisverband Höxter.

Zu Beisitzern im Bezirksvorstand wurden gewählt: Stefan Böker (Beverungen), Ursula Lüke-Pöppel (Paderborn), Sabrina Mokulys (Bielefeld), Michael Schönbeck (Herford), Martin Schuster (Herford), Frederik Topp (Lippe), Henning Vieker (Minden-Lübbecke), Oliver Vogt (Minden-Lübbecke), Steve Wasyliw (Bielefeld), Viola Wellsow (Brakel), Arnold Weßling (Gütersloh), Helen Wiesner (Gütersloh), Bernhard Wissing (Paderborn).

Mit über 90% der Stimmen nominierte der Bezirksparteitag erneut den Abgeordneten Elmar Brok zu seinem Spitzenkandidaten für die NRW-Landesliste, deren Reihenfolge am 9. Februar 2019 beschlossen wird.

Elmar Brok, gehört bereits seit 1980 dem Europäischen Parlament an und ist dienstältester Abgeordneter. In einer leidenschaftlichen Rede für ein geeintes Europa, welches die 70 Jahre der Nachkriegszeit zu den glücklichsten dieses Kontinents hat werden lassen überzeugte er vor dem Hintergrund der aktuellen Probleme mit den Worten »In diesen Zeiten der Umbrüche sollte ein alter Knochen dabei sein, auch als institutionelles Gedächtnis. Deswegen erbitte ich noch einmal ein Mandat.«

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